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CHANsongs Verlag - Peter Gräfen

Peter Gräfen spielt seit seinem zwölften Lebenjahr Gitarre. Erste Vertonungen von Gedichten Paul Verlaines entstehen mit fünfzehn Jahren. Mit sechzehn lernt er zur gleichen Zeit Chansons von Georges Brassens und Gedichte von Erich Kästner kennen.

Beides erweist sich als sehr inspirierend. In der Folge entstehen sehr viele Kästner-Vertonungen, die stilistisch an Brassens angelehnt sind.

Neben dem Studium der Volkswirschaftslehre und zehn Jahren eigener Schreinerei arbeitet Gräfen mit verschiedenen Besetzungen an mehreren Chanson-Progammen. Dann kommt Entschluss, endlich das professionell zu turn, was immer schon der zentrale Lebensinhalt war. 1996 tritt er mit einem Georges-Brassens-Programm auf. Es folgten 1997"Überall ist Wunder- land", 1999 ein Erich-Kästner-Programm und 2000 "Aufrecht geh'n", erstmals mit eigenen Texten von Peter Grafen. 2001 kommt Gräfen mit einem neuen Programm heraus, das nur noch Eigenes enthält: "Menschen - Leben". Dazu erscheint seine gleichnamige CD mit etlichen Begleit-Instrumenten von Geige und Cello über Schlagzeug bis zum Jagdhorn bei dem Stück "Das Leben ist der schön".

2001 2002 arbeitet Gräfen mit Stefan Karpati zusammen, der auf Gräfens Kompositionen und Arrangements entscheidenden Einfluss nimmt. Die CD "Manchmal" ist daher wieder ein ganzes Stück professioneller produziert.

Danach geht es Schlag auf Schlag. Gräfen produziert nun im eigenen Studio "Der Weg", "Frei", "Otto"und Instrumentalmusik. Dazu kommt eine CD mit 16 Vertonungen von Texten von Joachim Ringelnatz. Viele Texte, von denen es bisher keine veröffentliche Vertonung gibt. Diese Produktion, die den Titel "Der Abenteurer" trägt, erscheint 2005, 70 Jahre nach Ringelnatz' Tod. Gräfen fängt 2003 an, Hörspiele zu produzieren. Dazu entstehen ein Kurzfilm und etliche Multi- media-Produktionen.

2008 entsteht "Paul Harbins letzte Reise". Gräfen nennt diese Produktion einen No-action-Film, Darauf folgt das Kurzmusical "Liebesleid". Seitdem sind sieben weitere Filme unter dem Oberbegriff "Philosofilme" entstanden. Außerdem hat Peter Gräfen etliche Geschichten und neunundfünfzig Krimis um den Pariser Kommissar Pierre Agricole geschrieben. Die sind in 15 Bänden veröffentlicht.

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